„Das forumZFD setzt
der Gewalt etwas
Visionäres entgegen.
Das unterstütze ich aus
vollem Herzen.“
Information
Die Geschäftsstelle des forumZFD zieht um!
ab 01. Februar 2012:
Am Kölner Brett 8,
50825 Köln-Ehrenfeld
Kampagne
Die Ausgabe 4/2011 der Zeitung „Frieden braucht Fachleute“ beschäftigt sich mit dem Thema Konfliktbearbeitung im Inland.
Bonn, 13.12.2011. Die Regierungsfraktionen im Deutschen Bundestag haben sich mit der Verabschiedung des Haushalts 2012 erneut gegen den Ausbau des Zivilen Friedensdienstes (ZFD) entschieden. Heinz Wagner, Geschäftsführer des Forum Ziviler Friedensdienst (forumZFD), hält einen Ausbau des ZFD angesichts der in diesem Jahr abgeschlossenen Evaluierung des ZFD und offensichtlich steigender Bedarfe für Prävention und Friedensförderung in Krisenregionen für dringend geboten. „Schwarz-Gelb bremst bei der Friedenspolitik und gibt stattdessen Gas beim Waffenexport – siehe die Genehmigung des Panzer-Exports nach Saudi-Arabien“, kritisiert Wagner.
Bereits Ende September ist ein „Friedenshaus“ in Köln-Ehrenfeld käuflich erworben worden. Ab dem 1. Februar 2012 wird sich die Geschäftsstelle dann nicht mehr in 53113 Bonn, Wesselstr. 12, sondern in 50825 Köln-Ehrenfeld, Am Kölner Brett 8, befinden. Wir haben ein besonderes Gebäude erwerben können, das – so hoffen wir – sehr gut zu unseren Erfordernissen passt.
Auch die Büroeröffnung in Butuan City, am dritten Projektstandort des forumZFD auf Mindanao, konnte zahlreiche Gäste aus Zivilgesellschaft, Regierungsbehörden, Kirche und internationalen Organisationen begrüßen. Im Garten des neu angemieteten Bürogebäudes fanden sich rund 80 Gäste zusammen, um dem offiziellen Beginn der Aktivitäten des forumZFD in der nördlichen Region Caraga beizuwohnen.
Bonn/Belgrad, 30.09.2011. Angesichts der gewaltsamen Zwischenfälle an zwei administrativen Grenzübergängen zwischen Serbien und Kosovo warnt die im westlichen Balkan tätige Friedensorganisation Forum Ziviler Friedensdienst vor einer weitern Eskalation und fordert alle Akteure zum sofortigen Gewaltverzicht auf.
Die Kampagne „20 Millionen mehr vom Militär!“ wendet sich mit der Forderung nach einem Ausbau des Zivilen Friedensdienstes jetzt an alle Abgeordneten des Deutschen Bundestages.
Welche Perpektiven hat das Kosovo und sein mehrheitlich serbisch besiedelter Nordteil? Warum ist konfliktsensibler Journalismus so wichtig? Wo liegen Stärken und Schwächen des Zivilen Friedensdienstes? Davon lesen Sie in der zweiten Ausgabe von Fokus.Westbalkan!
Im Rahmen des Projekts der Kommunalen Konfliktberatung in Tübingen hat das forumZFD die Studie „Vorschlag eines Handlungskonzepts für Integration und gesellschaftlichen Zusammenhalt“ an die Stadt Tübingen übergeben. Die vorliegende Studie bietet Anregungen für die mittel- und langfristige Planung und Projektpraxis und für eine konfliktsensible Ausrichtung der Integrationsarbeit – in Tübingen, aber auch darüber hinaus.
Die Eskalation um Grenzkontrollen an der kosovarisch-serbischen Grenze führte die Brisanz der serbisch-kosovarischen Konflikte vor Augen. Zeitgleich trafen sich Jugendliche aus Serbien, dem Kosovo und weiteren Staaten in der südkosovarischen Stadt Prizren, um mit Street Art für Dialog zu werben.
Der philippinische Reggaemusiker Jeck Pilpil und seine Band Peacepipe haben ein Musikvideo mit Inhalten aus unserem Film "Mindanao - Stimmen für den Frieden" gemacht und veranstalten mit Unterstützung des Forum Ziviler Friedensdienst am 29. Juli ein 'Concert for Peace' in Cotabato City.





