„Das forumZFD setzt
der Gewalt etwas
Visionäres entgegen.
Das unterstütze ich aus
vollem Herzen.“
Information
Bitte beachten Sie, dass unsere Geschäftsstelle aufgrund des Umzugs in der Zeit vom 31. Januar bis 5. Februar nicht erreichbar ist. Wir bitten um Ihr Verständnis, falls wir auch in der darauffolgenden Woche noch nicht so schnell wie üblich auf Anfragen reagieren können.
Die Geschäftsstelle des forumZFD zieht um!
ab 01. Februar 2012:
Am Kölner Brett 8,
50825 Köln-Ehrenfeld
Telefon (ab 6. Februar)
Zentrale: 0221 91 27 32 - 0
Abteilung Verwaltung:
0221-91 27 32 - 20
Abteilung Kommunikation:
0221 91 27 32 – 30
Abteilung Projekte & Pogramme:
0221 91 27 32 - 50
Akademie für Konflikttransformation:
0221 91 27 32 - 70
Fax:
0221 91 27 32 - 99
Kampagne
Materialien: Für Gourmets + Unterrichtsmaterialien + Infomaterial + Postkarten + Bücher & Broschüren + Studien + Zeitung + Filme
Broschüre: "Eine gute Idee wahr werden lassen..."
Die Broschüre bietet eine ausführliche Beschreibung der verschiedenen Möglichkeiten eines Friedensinvestments beim Forum Ziviler Friedensdienst e.V. Ergänzend dazu werden die Projekte des forumZFD in Deutschland, in Nahost, auf dem westlichen Balkan und auf den Philippinen vorgestellt.
Frieden braucht Fachleute 4/2011
Die Ausgabe 4/2011 der Zeitung „Frieden braucht Fachleute“ beschäftigt sich mit dem Thema Konfliktbearbeitung im Inland.
Bestellen Sie die Zeitung bei uns.
Geschäftsbericht 2010
Entwicklung und Finanzen des Jahres 2010 im Überblick
Frieden braucht Fachleute 3/2011
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Handlungskonzept Tübingen "Konfliktpotenziale als Chance"
Flyer - ZFD Konkret
Wem die Erklärungen sonst zu trocken sind: Dieser Flyer beschreibt die Arbeit des forumZFD und seiner Friedensfachkräfte anhand einiger aktueller Beispielprojekte und ruft zur Unterstützung auf.
In Postkartengröße überzeugt der Flyer durch sein innovatives Format.
Frieden braucht Fachleute 2/2011 - Die Kampagnenzeitung
Frieden braucht Fachleute 1/2011
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Studie: 'Philippinen: Gewalt ohne Ende?'
Renommierte philippinische Autoren schreiben über den Konflikt auf Mindanao
Film: 'Mindanao: Stimmen für den Frieden'
Mehr als eine halbe Million Menschen flüchteten im August 2008 aus ihren Dörfern, als Kämpfe zwischen dem philippinischen Militär und der Moro Islamic Liberation Front auf der Insel Mindanao im Süden der Philippinen erneut ausbrachen. Heute verharren immer noch Tausende aus Angst und Verzweiflung in den Flüchlingslagern, sie warten und hoffen, dass endlich Frieden einkehrt. Worum geht es in diesem Konflikt, der in den vergangenen 40 Jahren mindestens 120.000 Menschenleben gefordert hat?
Geschäftsbericht 2009
Entwicklung und Finanzen des Jahres 2009 im Überblick
Wir scheuen keine Konflikte
Die neuen pädagogisch-didaktischen Arbeitsmaterialien des ZFD können Sie hier bestellen oder direkt herunterladen. Sie ermöglichen einen ungewöhnlichen Zugang zum Thema Frieden und liefern Lehrkräften gute Arbeitsvorlagen.
Frieden braucht Fachleute 3/2010
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Frieden braucht Fachleute 2/2010
Die aktuelle Ausgabe der Zeitung "Frieden braucht Fachleute" 2/2010 können Sie hier kostenlos herunterladen.
Faltblatt zur ZFD-Ausstellung "Wir scheuen keine Konflikte"
Die ZFD-Ausstellung "Wir scheuen keine Konflikte" ist ab sofort kostenlos als Posterversion beim forumZFD zu bestellen. In dem Faltblatt wird die Ausstellung kurz vorgestellt.
Nahost-Flyer: Der Gewalt widerstehen
Frieden braucht Fachleute 1/2010
Lesen Sie hier alle Artikel oder laden Sie die Zeitung als pdf herunter.
>>Behält Niebel die Friedenspolitik im Blick?
>>Ziviler Friedensdienst in Afghanistan: Gegen die Kultur der Gewalt
>>Auf die Vielfalt der Konflikte vorbereitet
>>ZFD in Deutschland: Wachsende Nachfrage
Integration in Quakenbrück
Vergriffen! Leider nur noch als Download erhältlich.
Die Stadt Quakenbrück im Landkreis Osnabrück ist durch einen schwierigen lokalen Arbeitsmarkt und eine für den ländlichen Raum ungewöhnlich hohe Zuwandererquote geprägt. Obwohl in den letzten Jahren zahlreiche Integrationsmaßnahmen durchgeführt wurden, werden die Ergebnisse nur als teilweise gelungen wahrgenommen. Das forumZFD hat in einjähriger Projektarbeit die verschiedenen Konfliktkonstellationen herausgearbeitet und nach Auswertung der Untersuchungsergebnisse ein Handlungskonzept erstellt.
Dokumentation: Konflikttransformation
Dokumentation der Fachtagung im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge am 17.April 2008
Buch: Trialog in Yad Vashem
Palästinenser, Israelis und Deutsche sind durch ihre jeweilige Geschichte miteinander verknüpft. Aber Palästinenser und Israelis nehmen fast ausschließlich ihre eigene Geschichte und ihr eigenes Leid wahr.
Niederhoffs authentischer Bericht, in dem Teilnehmer des Trialogs selber ausführlich zu Wort kommen, handelt von dem Versuch, Palästinenser, Israelis und Deutsche an dem schmerzhaften Punkt ihrer jeweiligen Geschichte zusammen zu bringen: dem Holocaust und der Nakba.
Frieden braucht Fachleute 3/2009
Aus dem Inhalt:
Kosovo - eine Reise ins Glück?, von Oliver Knabe
Die mutigen Frauen von Mitrovica, von Dirk Auer
Gemeinsam Zukunft schenken, von Dragoslav Dedović
Kosovo: Den Guten Willen unterstützen, ein Interview mit Friederike Kärcher, BMZ
Frieden braucht Fachleute 4/2009
"Der Stachel der Gewalt" Blick eines Psychoanalytikers auf Gewalt in Deutschland, von Micha Hilgers
"Grenzen, ihre Wurzeln und die Kraft, sie zu sprengen" ZFD in Bosnien-Herzegowina, von Christoph Stender
"Menschen machen Frieden" Engagement für den ZFD bei pax christi Aachen von Christoph Bongard
"Frieden ist das zentrale Motiv der EU" Elmar Brok (MdEP) im Interview
Frieden braucht Fachleute 1/2009
Aus dem Inhalt:
- Friedensmacht Europa? - Eine Einschätzung von Tilman Evers
- Land und Identität - Ein Kernproblem des Nahostkonflikts
- ZFD für Europa! - Friedenspolitische Kampagne zur Europawahl
- Obama: Eine neue Zeit des Friedens? - Ein Interview mit Mel Duncan, Gründungsmitglied der Nonviolent Peaceforce
Frieden braucht Fachleute 2/2009
Aus dem Inhalt:
- Klimawandel führt zu Klimakriegen - Ein Leitartikel von Harald Welzer
- 10 Jahre Ziviler Friedensdienst: Auf die Haltung kommt es an! - Ein Interview mit Dr. Matthias Ries (DED) und Heinz Wagner (forumZFD)
- Friedensradio für ein traumatisiertes Land - Jugendliche in Ruanda produzieren selbständig Zeitungen und Radiosendungen
Tanja Rother: Remembering the Past to Live the Future
Auch nach der Unabhängigkeitserklärung des Kosovo im Februar 2008 sind viele Fragen über die Zukunft und Vergangenheit noch nicht geklärt. Die gewaltsamen Auseinandersetzungen haben eine Diskussion über die Ursachen, Ereignisse und Konsequenzen der Konflikte in den letzten Jahren weitestgehend verhindert, sowie die Auseinandersetzung mit der jugoslawischen Zeit blockiert.
Mit der Studie möchte das forumZFD am Beispiel des Kosovo einen Einblick in seine Konzeption und Strategie der Vergangenheits- und Versöhnungsarbeit auf dem westlichen Balkan geben.
Unterrichtsreihe: Schulen machen Frieden
Das Materialheft "Schulen machen Frieden" bereitet das Thema Konflikt und Versöhnung schülergerecht auf. Die Schüler lernen die Mazedonierin Bojana und den Albaner Habibi kennen, die, wie überall im Land, an ihrer Schule im Skopjer Stadtteil Gazi Baba getrennt unterrichtet werden. In Gazi Baba ist jedoch eines anders als an den meisten anderen Schulen: Albanische und mazedonische Schüler haben hier die Möglichkeit, einander kennen und schätzen zu lernen: in einer vom forumZFD geförderten gemeinsamen Schulsportliga.
Lutz Schrader: Zivilgesellschaftliche Identitätsarbeit
Seit 1999 ist das forumZFD in den Ländern des westlichen Balkans tätig. Im Mittelpunkt der Arbeit steht mittlerweile die Friedenskonsolidierung (Peacebuilding), konkret: die nachhaltige Überwindung der Konfliktursachen durch die Stärkung von Institutionen und die Arbeit an Werten und Haltungen, ohne die ein belastbarer Friedensprozess nicht gelingen kann. Mit der Studie wurden die in der Regionalstrategie des forumZFD fixierten zentralen Handlungsfelder weiterentwickelt.
Band 4: Gesichter und Geschichten
Der vierte Band der Reihe "ZFD impuls", die in unregelmäßiger Folge Erfahrungen und Reflektionen im Zusammenhang des Zivilen Friedensdienstes weitergeben und Zwischenergebnisse dokumentieren will.
In Band 4 berichten Friedensfachkräfte aus ihrem Projektalltag, über ihre jahrelange Arbeit des Abbaus struktureller Konfliktursachen und der Friedensförderung.
Band 2: Gewaltfreie Intervention durch eine Drittpartei
Der zweite Band der Reihe "ZFD impuls", die in unregelmäßiger folge Erfahrungen und Reflektionen im Zusammenhang des Zivilen Friedensdienstes weitergeben und Zwischenergebnisse dokumentieren will. Band 2 liegt das Handbuch "Opening Space for Democracy: Third Party Nonviolent Intervention Curriculum and Trainer's Manual" von D. Hunter und G. Lakey auf CD-ROM bei. Dabei handelt es sich um eines der umfangreichsten Handbücher zur Qualifizierung von ZKB-Trainern und Friedensfachkräften. Ergänzt wird es durch Kommentare für den deutschsprachigen Zusammenhang.
Band 1: Zeichen setzen
Der erste Band der Reihe "ZFD impuls", die in unregelmäßiger Folge Erfahrungen und Reflektionen im Zusammenhang des Zivilen Friedensdienstes weitergeben und Zwischenergebnisse dokumentieren will. In Band 1 werden die Gedanken zur Arbeit des forumZFD, die im Rahmen der Verleihung des "Göttinger Friedenspreises 2005" geäußert wurden, veröffentlicht.
DVD: Vertrauen fällt nicht vom Himmel
Der Film zeigt, wie israelische und arabische Studenten/ -innen und junge Berufstätige vor Ort vom Nahostkonflikt geprägt sind. Er zeigt jedoch auch, dass die jungen Menschen sich nicht von ihrer bedrückenden Alltagssituation lähmen lassen, sondern sich für einen Dialog mit ‚den Anderen’ einsetzen und ihre Situation verändern möchten.
Der 30-minütige Film über den Zivilen Friedensdienst wird für Jugendliche ab 13 Jahren empfohlen. Das ergänzende Werkheft enthält Materialien und Methodenvorschläge.
DVD: Die Zeit heilt meine Wunden nicht
Ist ein Krieg schon vorbei, wenn die Trümmer beseitigt, die Häuser wieder aufgebaut und die Toten begraben sind? Der Film vermittelt eindrücklich, welche langfristigen Folgen Krieg für das Leben der Beteiligten hat. Trauma, Hass, bleibende innere und äußere Verletzungen bestehen in Serbien und Kroatien auch 5 Jahre nach dem Krieg fort.





